Statt Durchschnitt Spitzenklasse
5. Automatisierungskongress der Druckindustrie am
10. Juni 2010 im Congress Park Hanau.
Keine Entspannung in Sicht: Das niedrige Preisniveau verschlechtert sich weiter. Jeder in der Druckindustrie spürt den enormen Druck auf Produktivität und Effizienz, denn die Rendite muss stimmen. Diesen Teufelskreis können nur Unternehmen mit schlanken Abläufen und Top-Leistungen durchbrechen. Ein hoher Anspruch, aber keine Utopie. Auch für die Kunden ist Prozessoptimierung zum herausragenden Thema geworden und gehört zu den selbstverständlichen Forderungen an alle Lieferanten.
Statt Durchschnitt ist Spitzenklasse gefordert.
Das Potenzial ist da – wenn in der Umsetzung konsequent die Möglichkeiten der Automatisierung genutzt werden. Dies bestätigt die Praxis immer wieder in beeindruckender Weise: in der Summe sprechen 20- bis 50-prozentige Leistungsunterschiede für sich. Voraussetzung ist, dass jeder Bereich – Auftragsmanagement, Vorstufe, Druck und Verarbeitung – seine Hausaufgaben in der Systemnutzung macht. Nur dann können Automatisierung und Synergien der bereichsübergreifenden Vernetzung greifen.
Informieren Sie sich, was heute „state of the art“ ist. Lassen Sie sich von Best-Practice-Anwendern das Wie erläutern, mit den Erfahrungen bei der Umsetzung. Diskutieren Sie das Erreichte. Hinterfragen Sie die verfügbaren Alternativen.
In 12 Workshops werden neueste Entwicklungen zur Automatisierung und Vernetzung von Auftragsmanagement- und Produktionssystemen gezeigt, teilweise in Lösungen, die erstmals auf dem Automatisierungskongress gezeigt werden..
Der besondere Nutzen ergibt sich auch aus dem Veranstaltungskonzept: Mit der Auswahl von sechs Workshops setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte, können in kleinen Gruppen mit Anwendern und Herstellern intensiv diskutieren. Und Sie können sich auf die Umsetzbarkeit verlassen: Jede der gezeigten Lösungen ist vom IRD im Vorfeld geprüft worden. Praktiker der ausgewählten Unternehmen sind vor Ort und stehen Ihnen Rede und Anwort.
Nutzen Sei den Vorsprung, den Ihnen der Automatisierungskongess bietet. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Michael Kleine, IRD-Vorstandsvorsitzender
Eckhard Bölke, Institutsleiter
