Auftragsmanagement

1. Ausbau der Einzigartigkeit

  • Innerbetrieblicher Workshop: Weg von der Austauschbarkeit.
  • Erarbeitung und Ausbau innovativer und einzigartiger Leistungen.
  • Aus der Sicht des Kunden Besonderes bieten.

2. Vernetzung mit dem Workflow Ihrer Kunden

  • Ermittlung des individuellen Potenzials.
  • Einbindung von E-Procurement-Lösungen für den kommerziellen Workflow.
  • Einbindung des Printdaten-Workflows.

3. Produktivität des Auftragsmanagements

  • Ermittlung von Leistungen und Kosten des Auftragsmanagements von der Auftragsgewinnung bis zur Fakturierung.
  • Vergleich mit Benchmarks.
  • Dokumentation im IRD-Tool zur Prozesskosten-Ermittlung.
  • Zeitaufwand: abhängig von der Unternehmensstruktur/-größe 1 bis 3 Tage.

4. Branchensoftware

  • Auswahl einer für die Anforderungen Ihres Unternehmens geeigneten Auftragsmanagement-Software.
  • Unterstützung bei der Erstellung von Anforderungskatalogen.
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung.

5. Optimierung des Auftragsmanagements

  • Verbesserung des Auftragsmanagements mit Kundenbetreuung, Anfrage und Angebot, Auftragsbestätigung, Auftragsbearbeitung und Arbeitspapiere, Terminsteuerung, Einkauf, Zusammenarbeit und Informationsfluss; zur Technik, Fakturierung und Auftragsabschluss.
  • Einführung einer schlanken Prozess-Struktur mit einer zukunftsorientierten Aufgabenverteilung; inkl. der Aspekte Eigenverantwortung, Motivation und Führung.
  • Bewertung der Produktivitätssteigerung durch den Vergleich mit den IRD-Benchmarks (Leistungen und Kosten).

6. Einführung der Prozesskostenrechnung

  • Festlegung des grundsätzlichen Aufbaus (gem. IRD-Vorschlag) und der Differenzierungsstufe.
  • Erstellung der Grundlagen: Leistungskatalog Auftragsmanagement (spez. Variante des PKR-Tools) und optional der Platzkostenrechnung.
  • Abstimmung mit dem Softwarelieferanten zur optimalen Umsetzung in das Auftragsmanagement-System (Branchensoftware) inkl. Controlling der Zielgrößen.

7. Zusammenarbeit zwischen Verkauf und Vorstufe

  • Optimierung der Abläufe zwischen Verkauf und Vorstufe, Entwicklung neuer Strukturen, effizientere Aufgabenverteilung.
  • Aufbau einer einfachen, sicheren und schnellen Kalkulation von Vorstufenleistungen.
  • Aufbau einer dezentralen Kapazitätskoordination Vorstufe.
  • Individuelles Training von Vorstufen-Know-how für Kundenberater.

8. Terminsteuerung in Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung

  • Aufbau einer zentralen Terminstelle für Druckformherstellung, Druck, Verarbeitung sowie einer dezentralen Vorstufen-Koordination.
  • Effiziente Terminbesprechungen.
  • Einbindung der elektronischen Planung.

9. Materialwirtschaft

  • Untersuchung und Verbesserung der Abläufe in der Materialwirtschaft sowie der Zusammenarbeit mit Innendienst, Teminstelle und Technik. Auf die betrieblichen Erfordernisse und Möglichkeiten ausgerichtete Lösungen.